Informationen | Telefèric de Montjuïc
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Die Montjuïc-Luftseilbahn wird von der Firma Projectes i Serveis de Mobilitat betrieben, die darüber hinaus technische Beratungen im Bereich Transportwesen anbietet. PSM gehört zur Gruppe Transports Metropolitans de Barcelona (TMB), der größte Betreiber öffentlicher Verkehrsmittel in Barcelona.

Die Montjuïc-Luftseilbahn ging am 16. Mai 2007 in Betrieb. Seit ihrer Eröffnung überwinden die geräumigen Glaskabinen auf einer Strecke von 750 Metern zwischen den Stationen Parc de Montjuïc über Mirador bis Castell einen Höhenunterschied von 84,5 Metern.

Technische Eigenschaften

  • Länge: 752 Meter
  • Höhenunterschied: 84,55 Meter
  • Anzahl der Seilbahnstützen: 12
  • Kabinenanzahl: 55
  • Kabinenkapazität: 8 Personen
  • Beförderungskapazität: 2000 Personen/Stunde
  • Geschwindigkeit: 2,5-5 Meter/Sekunde

Eine Seilbahn, die an die natürliche Umgebung des Berges angepasst ist.

Stationen und Kabinen

  • Die Gestaltung der drei Stationen der Montjuïc-Luftseilbahn fügt sich perfekt in die geschützte Berglandschaft ein.
  • Die Kabinen sind bis zum Boden komplett verglast, um die phantastische Aussicht über die Stadt und die Umgebung des Stadtgebietes genießen zu können.
  • Die gesamte Anlage ist barrierefrei und für Menschen mit eingeschränkter Mobilität zugänglich. Das städtische Amt für Personen mit Behinderung in Barcelona und der Verband ECOM, der über 150 Behindertenvereine und -kollektive repräsentiert, waren an der Entwicklung der Maßnahmen zur Barrierefreiheit beteiligt.

Vollkommen barrierefreie Installationen

Barrierefreiheit

  • Im Dezember 2008 erhielten die Anlagen der Montjuïc-Luftseilbahn die Zertifizierung für Universelle Barrierefreiheit (Norm UNE 170001), das von der Zertifizierungsgesellschaft LGAI - Applus verliehen wird, sowohl aufgrund der Barrierefreiheit in den Einrichtungen (architektonische Aspekte) als auch für das Managementsystem in der Durchführung (interne Verwaltung).
  • Fahrgäste mit eingeschränkter Mobilität haben durch Rampen, Handläufe und rollstuhlgerechte Abstände zwischen Kabine und Ankunftsplattform einen barrierefreien Zugang zu allen Bereichen. Blinde Fahrgäste und Personen mit eingeschränkter Sehfähigkeit können sich anhand von angepasster Beschilderung, spezieller Wegeführung und blindengerechten Touchscreens an den Fahrkartenautomaten orientieren. Gehörlosen Personen stehen alle Informationen in geschriebener Form zur Verfügung. Unser Personal ist geschult und sensibilisiert, um auf die speziellen Bedürfnisse der Gruppen mit Behinderung einzugehen. Dies gilt sowohl für den Kundenservice als auch in Bezug auf die Wartung der Einrichtungen, um einen barrierefreien Zugang zu garantieren.