Gärten Joan Maragall | Seilbahn Barcelona

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Gärten Joan Maragall

Gärten mit einem Hauch von Herrlichkeit

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Es sind die größten und elegantesten Gärten Barcelonas, die das Palais Albéniz umgeben, Residenz der spanischen Königsfamilie. Sie befinden sich mitten auf dem Montjuïc und erstrecken sich über eine Fläche von fast vier Hektar.

Sehenswertes in den Gärten Joan Maragall

Ursprünglich wurden die Gärten für die Weltausstellung 1929 angelegt, die den Montjuïc grundlegend veränderte. Auf dem Gelände des Gartens befindet sich auch das Palais Albéniz, das während der Ausstellung die Königsfamilie beherbergte.

Die Gestaltung der Gärten Joan Maragall wurde von den Architekten und Landschaftsgärtnern Nicolau Maria Rubió i Tudurí und Jean-Claude Nicolas Forestier vorgenommen, der auch den María Luisa Park in Sevilla sowie den Großteil der Grünanlagen von Paris entworfen hat. Das Resultat ist eine Stilmischung des französischen und mediterranen Klassizismus, dem zahlreiche Pergolen und Terrassen hinzugefügt wurden. 1970 wurde im Zuge einer Umstrukturierung die Dekoration des Gartens um 32 Skulpturen bereichert.

Heute sind die Gärten in drei Bereiche gegliedert: Der Hautplatz, gegenüber der Fassade des Palais mit je einem Teich auf den Seiten und einem zentralen Beet sowie einem kleinen Tempel mit der Skulptur „Susanna im Bad“ von Théophile Eugène Victor Barrau. Ein zweiter Bereich erstreckt sich über die beiden Seiten des Palais und entspricht den Originalgärten von 1929, in denen sich zwei Brunnen mit Triton-Figuren und eine Skulptur mit dem Titel „Liegende Frau“ von Enric Monjo befinden. Schließlich der nördliche Teil, der mit dem Palau Nacional verbunden ist und in dem sich ein kleiner Hof mit ionischen Säulen und der Skulptur „Serena“ von Pilar Francesch verbirgt und in dem sich auch die Kapelle Santa Madrona befindet.

 

Für Wissbegierige

  • Wussten Sie schon ...? Erst 1970 wurde der Garten erweitert und erhielt seinen aktuellen Namen zu Ehren des katalanischen Dichters Joan Maragall, Großvater von Pasqual Maragall, amtierender Bürgermeister der Stadt während der Olympischen Spiele.
  • Insidertipp: Der Eintritt ist frei, aber ein Blick auf die Öffnungszeiten der Gärten ist empfehlenswert, denn sie sind nur am Wochenende geöffnet.
  • Ein Muss für: Alle, die wissen möchten, wo sich die Kapelle Santa Madrona befindet, eine der wenigen Kapellen in Barcelona.